Stell Dir vor, Du stehst in einem Raum, der seit weit über einhundert Jahren fast unverändert überdauert hat. Die Luft riecht nach feinem Staub, nach trockenem Holz und der Geschichte von Generationen. Genau so erging es mir, als ich mein Haus aus dem Jahr 1888 übernahm und zum ersten Mal das Erdgeschoss in seiner vollen Dimension erfasste. „Deckenbalken abfangen Altbau: Wie ich die historische Holzbalkendecke von 1888 in meiner Stube erfolgreich gesichert habe“ weiterlesen
Brunnenwasser sinnvoll nutzen: Mein Hauswasserwerk
Als ich meinen Siebenbürger-Hof sanierte, stand für mich schnell fest, dass ich die Wasserreserven des Grundstücks nicht ungenutzt lassen wollte. „Brunnenwasser sinnvoll nutzen: Mein Hauswasserwerk“ weiterlesen
Kalkmörtel für historische Gebäude: Mauern, Putzen und Tadelakt in Feuchtbereichen
Die Sanierung eines 150 Jahre alten Gebäudes bringt viele Herausforderungen mit sich. Einer der folgenschwersten Fehler, der bei alten Gebäuden gemacht wird, ist der Einsatz moderner Baustoffe wie Zement oder kunstharzbasierter Putze. Diese Materialien versiegeln das historische Mauerwerk, sperren Feuchtigkeit ein und führen unweigerlich zu massiven Bauschäden.
Die einzig fachgerechte Lösung für den Erhalt alter Bausubstanz ist die Rückbesinnung auf ein traditionelles Bindemittel: Kalk.
In diesem Beitrag zeige ich detailliert, wie Kalkmörtel zum Mauern und Putzen eingesetzt wird und welche speziellen Techniken für Feuchtbereiche wie Sockel, Gartenmauern und sogar das Badezimmer (Tadelakt) notwendig sind. „Kalkmörtel für historische Gebäude: Mauern, Putzen und Tadelakt in Feuchtbereichen“ weiterlesen
