Vergessenes Siebenbürgen: Warum ein Besuch in Gürteln (Gherdeal) lohnt

Verfallene sächsische Häuserzeile im fast verlassenen Dorf Gherdeal (Gürteln) in Siebenbürgen mit bröckelnden Fassaden.

Stell Dir vor, jemand hätte vor dreißig Jahren die Pausetaste gedrückt und dann den Raum verlassen. Genau so fühlt sich die Ankunft in Gherdeal (deutsch: Gürteln) an. Wenn Du von der Hauptstraße abbiegst und Dich über den staubigen, unbefestigten Weg dem Dorf näherst, lässt Du die Hektik des 21. Jahrhunderts augenblicklich hinter Dir.

Zum ersten Mal war ich im September 2016 in Gürteln. Im Monat zuvor habe ich mir nebenan in Cincu (Großschenk) ein Haus gekauft und war einerseits dabei, die Umgebung kennen zu lernen, andererseits war ich auf der Suche nach historischen Baustoffen, um mein Haus zu renovieren. „Vergessenes Siebenbürgen: Warum ein Besuch in Gürteln (Gherdeal) lohnt“ weiterlesen

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Rumänien: Ein Paradies für Natur- und Landschaftsfotografen

Wenn Du von unberührter Wildnis fasziniert bist und spektakuläre Landschaften sowie seltene Tierarten suchst, dann ist Rumänien das perfekte Reiseziel für Dich! Hier findest Du eine einzigartige Mischung aus dramatischen Gebirgszügen, dichten Wäldern, sanften Hügeln und verwunschenen Flusslandschaften. Ein perfekter Rahmen für beeindruckende Aufnahmen in unberührter Natur. Lass Dich von der Magie Rumäniens verzaubern! „Rumänien: Ein Paradies für Natur- und Landschaftsfotografen“ weiterlesen

Rumänien – Dein Traumziel für atemberaubende Natur- und Landschaftsfotografie

Stell Dir vor: endlose Wälder, mystische Nebellandschaften, wilde Karpaten-Gipfel und einsame Dörfer, die aussehen, als wären sie aus einer anderen Zeit. Wenn Du ein Fan der Natur- und Landschaftsfotografie bist, dann ist Rumänien ein echtes Paradies für Dich! Hier findest Du unberührte Natur, eine unglaubliche Artenvielfalt und Lichtstimmungen, die Deine Kamera zum Glühen bringen. „Rumänien – Dein Traumziel für atemberaubende Natur- und Landschaftsfotografie“ weiterlesen

Geheimtipp Cincu

Cincu, Rumänien: Ein Verstecktes Juwel für Leben und Urlaub

Wenn man an Rumänien denkt, kommen einem oft die majestätischen Karpaten oder das lebendige Bukarest in den Sinn. Doch abseits der ausgetretenen Pfade liegt ein kleines, aber faszinierendes Dorf namens Cincu (der deutsche Name ist Großschenk), das sowohl für dauerhafte Bewohner als auch für Reisende viel zu bieten hat. „Geheimtipp Cincu“ weiterlesen

Großschenker Walnussbrot

Walnussbrot

Zutaten:

  • 500 g Roggenmehl oder Weizenmehl (je nach Vorliebe)
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • 1 Päckchen Trockenhefe oder 25 g frische Hefe
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Honig oder Zucker
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl (optional)

Zubereitung:

  1. Hefevorbereitung:
    Falls frische Hefe verwendet wird, diese in einem Teil des lauwarmen Wassers mit Honig oder Zucker auflösen und etwa 10 Minuten ruhen lassen, bis sie schäumt.
  2. Teig herstellen:
    Das Mehl in eine große Schüssel geben. Salz, Olivenöl (falls verwendet) und die aufgelöste Hefe hinzufügen. Nach und nach das restliche Wasser einarbeiten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  3. Walnüsse einarbeiten:
    Die gehackten Walnüsse gleichmäßig in den Teig kneten. Der Teig sollte elastisch, aber nicht zu klebrig sein. Falls nötig, etwas Mehl oder Wasser hinzufügen.
  4. Teig gehen lassen:
    Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 1–2 Stunden gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
  5. Formen und ruhen lassen:
    Den Teig erneut kurz durchkneten, zu einem Laib formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Alternativ kann eine Brotform verwendet werden. Nochmals 30 Minuten ruhen lassen.
  6. Backen:
    Den Backofen auf 220 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Schale mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen, um Dampf zu erzeugen – so wird die Kruste knusprig. Das Brot ca. 35–40 Minuten backen, bis es eine goldbraune Farbe hat und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.
  7. Abkühlen lassen:
    Das Brot vollständig auskühlen lassen, bevor es angeschnitten wird.

Tipp:

Dieses Brot passt hervorragend zu herzhaften Belägen wie Käse oder zu süßen Aufstrichen wie Honig – und natürlich pur mit Butter!

Großschenker Walnusskuchen

Zutaten:

  • 200 g Walnüsse (grob gehackt)
  • 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 150 g Butter (weich)
  • 200 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Zimt (optional)
  • 100 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Vorbereitung:
    Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (ca. 24 cm) einfetten und mit Mehl ausstäuben.
  2. Butter und Zucker cremig schlagen:
    In einer großen Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln hinzufügen und gut unterrühren.
  3. Trockene Zutaten mischen:
    Das Mehl mit Backpulver, einer Prise Salz und Zimt vermengen. Nach und nach unter die Butter-Zucker-Mischung heben, dabei die Milch hinzufügen, bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Walnüsse einarbeiten:
    Die gehackten Walnüsse vorsichtig unter den Teig heben.
  5. Backen:
    Den Teig in die vorbereitete Springform geben und glattstreichen. Den Kuchen etwa 35–40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen gar ist (das Stäbchen sollte sauber herauskommen).
  6. Abkühlen lassen und verzieren:
    Den Kuchen in der Form auskühlen lassen, dann vorsichtig herausnehmen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Tipp:

Dieser Kuchen schmeckt besonders gut mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne. Alternativ kann man ihn mit einem Walnuss-Zuckerguss (Puderzucker, Wasser und gehackte Walnüsse) überziehen.

Großschenker Walnusstorte

Zutaten:

  • 250 g Walnüsse (gemahlen)
  • 100 g Walnüsse (gehackt)
  • 150 g Honig (oder Kastanienhonig für intensiveren Geschmack)
  • 4 Eier
  • 150 g Dinkelmehl oder Vollkornmehl
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskatnuss (gerieben)
  • 1/2 TL Kardamom (gemahlen)
  • 1 TL Backpulver
  • 100 ml (Mandel)Milch (oder Wasser)
  • 50 g Butter (geschmolzen)
  • Eine Prise Salz

Für das Topping:

  • 100 g Honig
  • 50 g gehackte Walnüsse
  • Optional: getrocknete essbare Blüten oder frische Minzblätter zur Dekoration

Zubereitung:

  1. Vorbereitung:
    Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (ca. 22 cm) mit Butter einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Eier und Honig aufschlagen:
    Die Eier mit dem Honig in einer großen Schüssel schaumig schlagen, bis die Masse hell und luftig wird.
  3. Trockene Zutaten mischen:
    Mehl, gemahlene Walnüsse, Zimt, Muskatnuss, Kardamom, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel vermengen.
  4. Teig herstellen:
    Die Mehlmischung abwechselnd mit der Mandelmilch unter die Eier-Honig-Masse heben. Die geschmolzene Butter und die gehackten Walnüsse vorsichtig unterziehen.
  5. Backen:
    Den Teig in die vorbereitete Form geben und etwa 35–40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist. Anschließend in der Form etwas abkühlen lassen.
  6. Topping vorbereiten:
    Den Honig in einem kleinen Topf erhitzen, bis er leicht flüssig wird. Die gehackten Walnüsse darin schwenken.
  7. Torte glasieren:
    Die Walnusstorte aus der Form lösen und mit dem warmen Honig-Nuss-Gemisch überziehen. Mit getrockneten Blüten oder Minzblättern garnieren, falls gewünscht.

Serviervorschlag:

Diese Walnusstorte harmoniert perfekt mit einem Becher warmem Gewürzwein oder einem milden Kräutertee. Sie hat eine samtige Konsistenz, duftet herrlich nach Gewürzen und beeindruckt durch die glänzende Honigglasur.

Guten Appetit!

Zutaten:

  • 250 g Walnüsse (gemahlen)
  • 100 g Walnüsse (gehackt)
  • 150 g Honig (oder Kastanienhonig für intensiveren Geschmack)
  • 4 Eier
  • 150 g Dinkelmehl oder Vollkornmehl
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskatnuss (gerieben)
  • 1/2 TL Kardamom (gemahlen)
  • 1 TL Backpulver
  • 100 ml Mandelmilch (oder Wasser)
  • 50 g Butter (geschmolzen)
  • Eine Prise Salz

Für das Topping:

  • 100 g Honig
  • 50 g gehackte Walnüsse
  • Optional: getrocknete essbare Blüten oder frische Minzblätter zur Dekoration

Zubereitung:

  1. Vorbereitung:
    Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (ca. 22 cm) mit Butter einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Eier und Honig aufschlagen:
    Die Eier mit dem Honig in einer großen Schüssel schaumig schlagen, bis die Masse hell und luftig wird.
  3. Trockene Zutaten mischen:
    Mehl, gemahlene Walnüsse, Zimt, Muskatnuss, Kardamom, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel vermengen.
  4. Teig herstellen:
    Die Mehlmischung abwechselnd mit der Mandelmilch unter die Eier-Honig-Masse heben. Die geschmolzene Butter und die gehackten Walnüsse vorsichtig unterziehen.
  5. Backen:
    Den Teig in die vorbereitete Form geben und etwa 35–40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist. Anschließend in der Form etwas abkühlen lassen.
  6. Topping vorbereiten:
    Den Honig in einem kleinen Topf erhitzen, bis er leicht flüssig wird. Die gehackten Walnüsse darin schwenken.
  7. Torte glasieren:
    Die Walnusstorte aus der Form lösen und mit dem warmen Honig-Nuss-Gemisch überziehen. Mit getrockneten Blüten oder Minzblättern garnieren, falls gewünscht.

Serviervorschlag:

Diese Walnusstorte harmoniert perfekt mit einem Becher warmem Gewürzwein oder einem milden Kräutertee. Sie hat eine samtige Konsistenz, duftet herrlich nach Gewürzen und beeindruckt durch die glänzende Honigglasur.

Guten Appetit!